Archive for März, 2007

März 31st, 2007

Cable Comparison + OASYS Piano EXs 2

Posted in Polls - e/g, Test - e/g by blogasys

cables

I never cared a lot about cables but as a curious person I once decided to order a pair of Monster cables. It was the fact that they are polarising which made me enquiring - either you love them, or you hate them.

It did not take long and this one pair of Monster Cable found itself connected between the Roland XV-88 and the AKAI DPS-24. For a quick test I decided to record a short SRX Tom Tom MIDI sequence. After this was finished I put the Channel Pre-Amp of the DPS to a point where the loudest signal just did not clip. Pushed the record button, stopped it, replaced the Monster Cable by the ones I was using before and played the same MIDI sequence. Oops! There was suddenly a red LED shining and a clip. I checked whether anything was changed, but it was not. I recorded that version and as a control unplugged the cables and replaced them with the Monsters … and guess what? Right. No clipping! Therefore I decided to switch off everything and listen to the files with fresh ears on the next day.

I went to bed in excellent mood as the Monster cables obviously did not give as much level as the old cables I used. Several hours later and with fresh ears I turned the DPS24 on and listened to the two files… and?… Damn*d, one version had a nice sounding and well defined bottom, whereas the other was, lets say… “strong” and therefore obviously clipped. To verify this I checked it the next day again and again. But there was still a slight audible difference, a small one, but it was there.

If you expect me to have replaced all cables by Monsters, then you are wrong. Although sometimes I am using this one pair and bought another one for the Voyager it was the price that was way much to high for such a small difference. Honestly, I was also a little bit disappointed when I opened one of the plugs of the second pair to check the quality inside. But there was something wrong with my old cables and therefore I was looking for an alternative. Finally I purchased some German Sommer and Klotz Cables. Coincidental I received a Swiss Vovox cable as Dirk Brauner - who by the way is a very nice person - is adding one of those to each of his microphones. Since then I am using cables of different manufacturers but one pair or one piece - depending on the situation - for my “high end” recording channel.

Maybe you have come around places discussing this cable story, too. But here is the chance to check it on your own and come to your conclusions. I have used the MIDI File from Purgatory Creek to record OASYS’ Bank USER-A Pgm 000: “OASYS Piano EXs2″ to check whether there is a difference or not if different cables are used. At the end of this article you will find the files for download and a poll. Vote which of the five versions in your ears sounds best. I will then choose the audio chain that has won the poll and record the complete MIDI file for Purgatory Creek as Francois at korgforum was asking anyone to do that.

OASYS_EXs2_Piano

Below are five different files named OASYS_A to OASYS_E for download. As these are 44.1kHz 16bit .wav files download can take a while (file size is 6 - 7 MB each). I was afraid that if there are any differences or very small ones that they maybe get losed by using .mp3. I know one could discuss whether data compression has an influence…

Recording chains:
ADAT1: OASYS ADAT Out - Lynx ADAT In - dp5 (WC Master) - peak to convert to 44.1kHz.wav
Klotz: OASYS L/R Out - Monster - Avalon U5s - Klotz - Lynx L22 - dp5 - peak to convert to 44.1kHz.wav
Sommer: OASYS L/R Out - Monster - Avalon U5s - Sommer Cable - Lynx L22 - dp5 - peak to convert to 44.1kHz.wav
Vovox: OASYS L/R Out - Monster - Avalon U5s - Vovox - Lynx L22 - dp5 - peak to convert to 44.1kHz.wav
ADAT2 (as control): OASYS ADAT Out - Lynx ADAT In - dp5 (WC Master) - peak to convert to 44.1kHz.wav

Audio files (size = 6 - 7 MB each; files below are in random order !!!):
OASYS_A
OASYS_B
OASYS_C
OASYS_D
OASYS_E

Which audio file does sound best in your opinion?
View Results

Poll ends April 30th.
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Links to companies mentioned in this article:

www.monstercable.com
www.sommercable.com
www.klotz-ais.com
www.vovox.ch
www.brauner-microphones.com
www.dirk-brauner.com
www.purgatorycreek.com

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März 30th, 2007

News: John Bowen introducing SOLARIS

Posted in News - e/g by blogasys

Worth to be bookmarked:

john bowen - solaris

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März 24th, 2007

Interview e - Frank Kleinwaechter

Posted in Interviews - g by blogasys

Frank Kleinwächter alias „automix“ ist der vierte deutschsprachige Interviewpartner auf blogasys. Schon alleine die Tatsache, dass Frank einen Chapman Stick spielt hat meine Neugierde geweckt….

Frank Kleinwaechter alias automix

blogasys: Frank wie bist Du zur Musik gekommen und warum hast Du beschlossen selbst Musik zu komponieren?

FK: Ich denke mein Einstieg ins Musikmachen deckt sich mit dem vieler Musiker meines Jahrgangs. Ich bin Baujahr 1960 und habe Anfang der siebziger Jahre meine ersten musikalischen Gehversuche mit Gitarre und Bass gemacht. Zu dieser Zeit waren elektronische Klangerzeuger entweder noch nicht verfügbar oder von Hobby-Musikern nicht zu bezahlen. Damit war eigentlich auch schon die Musikrichtung vorgegeben. Die Beatles, Stones, Hollies, Lords, eben gitarrrenlastige Bands waren meine klaren Favoriten. Schule aus, ab in den Keller, altes Röhrenradio als Verstärker missbraucht und um vier Uhr morgens leise ins Bett geschlichen, damit die Eltern nicht wach werden. So in etwa war mein damaliger Tagesablauf. Da unsere “Band” nur aus zwei Personen bestand, musste jeder mehrere Parts übernehmen. Ich für meinen Teil spielte Gitarre, malträtierte mit dem linken Fuß eine Bassdrum, mit dem rechten Fuß ein Tambourin, und sang dazu. Wir haben in der Zeit Unmengen an Songs geschrieben, die ich heute, nachdem mich das Arbeitsleben meiner Kreativität beraubt hat, gerne noch einmal hören würde :).

blogasys: Wie ging es weiter?

FK: Dann kam die Zeit der “Volkssynthesizer”, in meinem Fall der Korg MS 20 und ein Crumar Performer. Viele Drehregler, blinkende Birnchen und nie gehörte Klänge. Das war alles sehr aufregend und neu. Synthetische Klänge kombiniert mit Gitarre, dazu ein bisschen Geklopfe von einem Orgel-Rhytmusgerät, was sollte danach noch kommen ?! Unglaublich, wie viel Spaß wir in dieser Zeit hatten. Wir haben immer gespielt. Während andere Bands an ihren Stücken gefeilt haben um sie zu perfektionieren, hieß es bei uns immer nur lass uns nicht lange reden sondern machen. Hatten wir gerade einen neuen ” Hammerhit ” fertig, war er schon wieder langweilig und der nächste musste her. Frei nach dem Motto ” der Weg ist das Ziel “.

blogasys: …. wie war das mit dem Chapman Stick?

FK: Ende der siebziger Jahre hatte ich dann auf der Frankfurter Musikmesse ein Schlüsselerlebnis. Da steht so ein Typ an seinem kleinen Stand (ich glaube es war Emmett Chapman persönlich) und spielte auf einem Holzbrett mit vielen Saiten gleichzeitig Bass und Sologitarre. Wow. Das war es was ich brauchte. Unglücklicherweise hätte ich mindestens eine Niere und ein Stück meiner Leber verkaufen müssen um auch nur annähernd an den Betrag, der für den Erwerb dieses Instrumentes erforderlich gewesen wäre, zu kommen. Damit war das Ding unerreichbar für mich und wurde erstmal tief in meinem Unterbewusstsein begraben. In den Jahren darauf habe ich dann als Drummer und Sänger in Oldiebands viele Gigs gespielt und nebenbei für den Ego-Trip ein kleines Homestudio eingerichtet. Den Stick habe ich aber während der ganzen Zeit nie komplett aus den Augen verloren. Mittlerweile besitze ich einen midifizierten Chapman-Stick aus Carbon, der neben dem Oasys mein absolutes Lieblingsinstrument ist.

blogasys: Kannst Du vielleicht kurz den Chapman Stick und die spezielle Art ihn zu spielen beschreiben?

FK: Der Stick ist ein zehn- oder zwölfsaitiges Instrument, das durch Tappen auf den Saiten gespielt wird. Soll heißen man schrammelt nicht sondern klopft auf dem Ding herum. Der Vorteil ist man hat beide Hände zum Spielen frei und muss nicht wie bei der Gitarre eine Hand dazu benutzen die Saiten in Schwingung zu bringen. Das gibt einem die Möglichkeit Bass, Begleitung und Solo gleichzeitig zu spielen. Den Stick bekommt man in unterschiedlichen Materialien und Tunings. Leider existiert kein deutscher Vertrieb, sodass einem nichts anderes übrig bleibt als direkt bei Emmett Chapman (dem Erfinder) in Amerika zu bestellen. Ich habe auf www.mediamax.com/automix drei kurze Demos hinterlegt, die live eingespielt sind und somit ganz gut die Spieltechnik zeigen. Auf der Seite www.stick.com kann man sich ausführlich über dieses Instrument informieren.

automix'_studio_2

blogasys: Welche Musiker haben Dich beeinflusst und warum?

FK: Als erstes würde ich eindeutig die Beatles nennen. Geniale Akkordfolgen und schöner Satzgesang, das waren und sind für mich Bauteile, auf die es in der Musik ankommt. Über die Jahre hinweg sind allerdings viele andere Musiker und Bands wie z.B. Deep Purple, Pink Floyd, Udo Lindenberg, Queen, Johann Sebastian Bach usw. dazugekommen. Damit ich nicht aus der Rolle falle und die Tradition deiner bisherigen Interviewpartner fortführe, sei natürlich auch Depeche Mode genannt, die wie ich finde nie besser waren als heute. Ich glaube jeder wird in irgendeiner Form von der Musik “Seiner” Zeit geprägt. Das macht es wahrscheinlich auch so schwierig sich auf Neues einzulassen. Wenn ich mir meine letzten CD Käufe so anschaue, muss ich feststellen, dass ein Großteil davon Oldies sind. Das heißt ja nicht automatisch, dass jetzt keine gute Musik mehr gemacht wird. Die Musik heute transportiert nur eine andere Message.

blogasys: Sehe ich ähnlich und was Depeche Mode betrifft so ist “Ultra” für mich mit Abstand deren bester Release. Welche Musik hörst Du zurzeit und was macht diese interessant für Dich?

FK: Ich höre alles außer Volksmusik. Jede Musikrichtung hat ihre Reize und Lerneffekte. Vor 30 Jahren hätte ich mir niemals vorstellen können, dass ich einmal ein Fan von Jazz oder klassischer Musik sein würde. Ich hätte mir auch nicht vorstellen können, dass ich meiner Tochter Daniela bei der Interpretation eines zeitgenössischen Stückes auf der Mandoline lauschen würde. All diese Dinge tue ich heute und entdecke immer wieder Neues und Spannendes in der Musik. Überhaupt ist es unglaublich erfrischend wenn man sieht wie unbefangen und experimentierfreudig auch die heutige Generation junger Musiker an das Thema Musik herangeht. Eine Zeit lang hatte ich die Befürchtung, dass wir nur noch von einer Castingwelle zur nächsten schwappen und die Produzenten uns mit ihren Sing-Klonen quälen würden. Doch mittlerweile sehe ich, dass sich neben den Bohlenquäkern ein grundsolides Fundament neuer Bands bildet, denen es erstmal wichtig ist ihr Ding durchzuziehen. Das tut gut und wird beweisen, dass sich nur die Musiker lange am Markt behaupten können, die es ehrlich mit ihrer Musik meinen.

blogasys: Nun zu Deiner Musik, was waren Deine letzten Projekte und gibt es ein aktuelles Projekt an dem Du arbeitest?

FK: Es gibt keine Projekte im eigentlichen Sinn. Ich war und bin immer Freizeitmusiker gewesen, das aber mit Herz und Seele. Ich kenne (fast) nur zwei Zustände: Entweder ich arbeite, (womit ich leider viel zu viel Zeit verbringe), oder ich mache Musik. Dabei kann es sein, dass ich trommle, Keyboard, Stick, oder Gitarre spiele, dass ich singe oder anders Geräusche produziere. Dabei bin ich weit davon entfernt richtig gut zu sein, aber ich mache Musik und das ist es was meiner Meinung nach zählt. Jedenfalls für mich. Ich bin heute an einem Punkt angelangt, wo es mir nur noch darum geht, wie viel ich für mich selbst aus meiner Musik ziehen kann und wo es weniger darum geht anderen zu gefallen. Diese Freiheit hat man aber nur wenn man nicht von seiner Musik leben muss. Ich bin nicht ehrgeizig in Bezug auf Musik, sondern verliebt.

Leider führt diese Einstellung aber auch dazu, dass man keine greifbaren Ergebnisse mehr produziert. So ist es mir in den letzten Jahren nicht mehr gelungen Songs wirklich fertig zu stellen und diese dann auch vernünftig aufzunehmen. Die Idee ist da, es entstehen Fragmente, aber es fehlt mir ein wenig die Energie daraus etwas Fertiges zu machen. Ich denke, dass ich mit diesem Problem nicht alleine bin. Vermutlich geht es vielen Musikern so, was auch der Grund dafür sein dürfte, dass alle auf der Suche nach dem ultimativen Werkzeug sind. Denn wenn wir mal ehrlich sind stellt sich doch die Frage, brauchen wir denn wirklich noch das fünfte Hall Plug In oder den jetzt aber ultimativen 303 Emulator ?!

automix'_studio_1

blogasys: Welches Equipment hast Du eingesetzt und was sind Deine Lieblings“werkzeuge“ im Studio?

FK: Da ich ja weiß, dass du ein bekennender Fan der Korg Wavedrum bist…

blogasys: In der Tat!

…sollte ich damit vielleicht anfangen. Die Trommel ist immer für abgedrehtes Klangmaterial gut. Ich verfüge auch noch über den passenden RE1 Editor und somit lassen sich schön lebendige Sounds programmieren. Schade ist nur, dass man die Wavedrum nicht über ein Midikeyboard ansprechen kann, obwohl In, Out und Thrue Buchsen auf der Rückseite zur Verfügung stehen. Um gleich in der Drumabteilung zu bleiben, wäre da noch mein Handsonic von Roland zu nennen, an das ich ein Kick und HiHat Pedal angeschlossen habe und somit ein komplettes Drumkit spielen kann. Die von mir am meisten genutzten Gitarren, sind auf der elektrischen Seite eine alte Framus und für die Akustik eine Ovation Elite. Synthesizer benutze ich natürlich auch. Hier seien neben dem Oasys mein MS 20, Technics WSA 1 , Wavestation A/D, Deep Bass Nine und meine Roland Gitarrensynth genannt. Für die Stimme benutze ich ein Voicelive von TC-Helicon zusammen mit einem T-Bone Röhrenmikrofon.

blogasys: Was war für Dich ausschlaggebend Dir einen OASYS zu kaufen?

FK: Ganz klar das All-In-One Konzept. Der Wunsch alles in einem Gerät zu haben verfolgt mich schon so lange wie ich Musik mache. Ich habe ja die Entwicklung der Musikelektronik von Anfang an miterlebt und versprochen wurde uns Musikern schon viel was in diese Richtung ging. Ich denke, der Oasys ist nahe dran diese Versprechen einzulösen. Ich bin auch gerade dabei mein Gerätepark Stück für Stück abzubauen, damit ich nicht immer wieder von dem ganzen Zeug abgelenkt werde. Mit dem O und ein kleines bisschen zusätzlich lässt sich glaube ich ganz hervorragend Musik machen. Die Konzentration auf das Wesentliche ist meiner Ansicht nach ein ganz wichtiger Punkt beim Musizieren. Was man braucht sind ein paar amtliche Sounds, die Möglichkeit das Ganze mit analogen Audiosignalen zu kombinieren und ein Platz an dem alles zusammengeführt wird. Genau das bietet der Oasys und ist somit für mich die ideale Plattform.

blogasys: Was schätzt Du am meisten am OASYS und was fehlt ihm Deiner Meinung nach?

FK: Über die erstklassige Klangqualität, den tollen Touchscreen, die Möglichkeit neue Effekte und Klangerzeuger zu implementieren, ist glaube ich genug geschrieben worden, deshalb muss ich mich nicht auch noch darüber auslassen. Ich will viel lieber gleich zu dem Punkt kommen, der mir persönlich am meisten am Herzen liegt, nämlich dem Sequenzer. Ich habe die meiste Zeit fürs Sequenzing einen Atari in Verbindung mit Cubase benutzt. Das Ding läuft super stabil und grooved wie Sau. Der schwarz/weiß Bildschirm ist nur unwesentlich größer als der des Oasys, was mich aber nie wirklich gestört hat. Seit ich den Atari ausrangiert habe, ärgere ich mich mit allen möglichen Softwaren rum, die alle schön bunt sind, aber nie wirklich stabil laufen, geschweige denn auch nur annähernd so schön auf den Punkt kommen wie das Atari-Cubase. Also war meine Überlegung den Atari zu reanimieren oder einen Hardwaresequenzer zu benutzen. Genau in diese Entscheidungsfindung platzte der Oasys. Ich nahm an, dass damit alle meine Probleme gelöst wären. Weit gefehlt. Der Oasys hat, meiner Meinung nach, zur Zeit noch gar keinen Sequenzer, der auch nur halbwegs entspanntes Arbeiten zulässt. So bleibt für mich nur zu hoffen, dass sich Korg endlich erbarmt und den O-Sequenzer auf den Stand bringt, der einem Gerät dieser Klasse zusteht. Was mir persönlich noch gefallen würde wäre so etwas wie die Song-Templates übertragen auf alle Bereiche des Oasys. Wie gerne würde ich mir von Profis vorschlagen lassen wie z.B. ein amtlicher Gesangshall zu klingen hat. Oder wie ich mehr Lautheit in den Finalen Mix bekomme. So etwas wie der ” Mastering Room ” bei der Roland VS Reihe. Das spart eine Menge Zeit und führt oftmals zu besseren Ergebnissen. Wer sagt denn, dass Leute die Musik machen auch gleichzeitig fit in der Anwendung von Studiotechnik sein wollen ? Ich bin sowieso total überrascht darüber wieviel ” Hobbyisten ” sich den Oasys gekauft haben. Wenn man in den einschlägigen Foren liest kann man den Eindruck gewinnen, dass der O einen ganz anderen Markt bedient als sich das Korg vielleicht vorgestellt hat. Also ihr lieben Korgs gebt uns Templates :). Die Karmafunktion z.B. geht da genau in die richtige Richtung. Die neue Software, an der Stephen Kay zurzeit arbeitet wird die Funktionalität von Karma nochmal einen riesen Schritt nach vorne bringen. Schade ist eigentlich nur, dass die Bearbeitung außerhalb des Oasys auf einem externen Rechner stattfinden muss. Es ist auf jeden Fall schön zu wissen, dass man sich mit dem Oasys ein Gerät gekauft hat, das über Jahre hinweg mit neuem Material versorgt wird und von Leuten wie Stephen Kay einen Support erfährt, der glaube ich einzigartig in der Branche ist. Ich für meinen Teil habe jedenfalls zu keinem Zeitpunkt die Investition in diese herausragende Workstation bereut.

blogasys: Danke Frank für das Interview!

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© for all fotos Frank Kleinwaechter

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März 20th, 2007

String samples - Part II

Posted in Audio Demos by blogasys

Wiener_Konzert_Haus Approximately 500m away from the “Musikverein” the “Wiener Konzert Haus”, home of the “Grosser Saal”, “Mozart Saal” and “Schubert Saal” is one more highly sought after location when it comes to symphonic recordings… which maybe is not what OASYANs in general are looking for. But there is a very nice virtual tour @ Konzerthaus’homepage. Click “Grosser Saal” and than use the mouse for movement within the 360° picture. Also check picture 2 which was taken from the upper part in the back of the hall.

In the first part terms used for string articulations were shortly described. But words in music are like smelling pictures or dancing about architecture. Therefore you will find some audio examples in part II. Samples used are from Peter Siedlaczek’s “Advanced Orchestra” and KARO’s “Philharmonic Strings”. Thanks to Klaus Kandler from best service and Kurt Ader, Oliver Rehn from KARO to allow the usage of their samples for this article.

For most of the demos I decided for the viola section, but there is also a single viola and the bass section in case of the spiccato demos. To demonstrate how different a playing technique can sound, other instrument samples were used, like a harp and french horn section.

All samples played by OASYS and O-verb was added to each program. The sounds were recorded via ADAT lightpipe to MOTUs dp5.1. Afterwards they were exported to Bias Peak. Sample rate was then converted from 48kHz to 44.1kHz and the file finally stored as .mp3.

Sorry, all samples removed.

This list is of course not complete. Therefore at the end of part II you can find links to Vienna Symphonic Library’s website, as this is an excellent resource to learn more about strings and other orchestral instruments. I have added the link for viola only, but there are also woodwinds, brass, strings and percussion instruments - brief description, history, notation, range, sound characteristics and combinations, etc.

Ok, now we know some playing techniques and the terms used to describe them. But what about the range of the different string instruments? Find below a picture with the range of the instruments, but keep in mind that sections normally do not play as high as soloists do.

string_sections_ranges
Ranges of violin, viola, cello and bass.

Probably you were already asking yourself why are there pictures from “Musikverein” and “Wiener Konzert Haus”? No, this blog is not sponsored by Vienna Tourism…. in one of the next parts you will know.

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Links to companies mentioned in this article:

www.bestservice.de
www.karo-sounds.com
www.motu.com
www.bias-inc.com
vienna symphonic library - viola playing techniques (left hand)
vienna symphonic library - viola playing techniques (right hand)

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März 17th, 2007

News: theartofsound.blogspot.com

Posted in News - e/g by blogasys

Nigel has now a blog, too

theartofsound.blogspot.com

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