Februar 21st, 2010

Donau City - Wien
Der Bildhauer Bruno Gironcoli ist Freitag Abend gestorben (Standard Artikel).
Wer an seinem Schaffen interessiert ist, hat die Möglichkeit einige seiner monumentalen Skulpturen in der Donau-City zu betrachten. Zudem sendet ORF 2 am Montag den 22. Februar um 23.30 Uhr Otto Brusattis Porträt “Bruno Gironcoli - Der alte Mann und die Ungeborenen”.
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Februar 21st, 2010
Da gebe ich im iTunes Store zufällig einen meiner alten Songtitel ein, “blue darkness” um genau zu sein, und was passiert? Treffer !!! Auf Andreas Ecker’s alias “The Headroom Project” letzter CD befinden sich fĂĽnf meiner älteren Tracks, die ich gemeinsam mit Ebse aufgenommen und eingespielt habe (Tracks #5 bis #9).

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Februar 14th, 2010

Foto © blogasys/pmm - nachträglich hinzugefügt am 11. März 2o1o
Ich muss vorausschicken - dies ist kein „professioneller” Test sondern viel mehr die Wiedergabe und Zusammenfassung einer rein subjektiven Wahrnehmung, meiner.
Daten und Fakten entnehmen Sie bitte am Besten zB diesen beiden links Features und Specifications. Einen, wie ich finde, sehr guten Testbericht (von Jörg Sunderkötter) können Sie der aktuellen Keyboards Ausgabe entnehmen. Hier hingegen können Sie lesen was mir, einem User und potentiellen Kunden, am Yamaha CP1 wichtig ist, gefällt bzw. missfällt und warum dies so ist.
Leider kann ich derzeit mit keinen Yamaha CP1 Fotos dienen, da mir das Aufnehmen selbiger gestern auf doch recht unfreundliche Weise in der Klangfarbe untersagt wurde. Die Aussage selbst kann ich nicht wirklich nachvollziehen, zumal ich hier im Blog die Quelle angebe und auch stets einen entsprechenden link setze, aber ich respektiere sie - keine Frage. Allein die Art und Weise wie mir das kommuniziert wurde - und das vor einem Zeugen - ist inakzeptabel und hat sich auf meine ansonsten sehr gute Laune äußerst negativ niedergeschlagen. Der Endeffekt war der, dass ich anstatt einer getätigten Bestellung und ein paar geschossener Fotos verärgert von Dannen gezogen bin. Aber genug davon.
Jedoch… der aufmerksame Leser hat es bestimmt bemerkt, Yamaha’s neuester Stage Sprössling CP1 wusste mir abseits dieser Erfahrung zu gefallen - von daher habe ich das ResĂĽmee schon vorweggenommen.
Aber nun der Reihe nach. Wie Sie wissen verwendet das CP1 nicht mehr gesampelte Pianoklänge auf herkömmliche Art und Weise. Dh. Velocity Switches zwischen weiss Gott wie vielen Ebenen und die damit verbundenen klanglichen Sprünge sind somit Geschichte. Wie Yamaha dies im Detail mittels Spectral Component Modeling Technology umgesetzt hat bleibt - zumindest ist dies mein derzeitiger Wissensstand - ein gehütetes Geheimnis. Ein bisschen mehr an Information können Sie dieser Broschüre entnehmen.
Roland hat mit dem V-Piano meines Erachtens die Latte hinsichtlich Klangqualität sehr hoch gelegt. Sollten Sie auf der Suche nach einem maĂźgeschneiderten FlĂĽgel sein, hier könnten Sie fĂĽndig werden. Ob das V-Piano dann tatsächlich zu einem Steinway-, Bösendorfer-, Fazioli-, Bechstein-, Yamaha-Replikat mutiert…. ich weiss es nicht, ebenso wenig ob dass das wirklich Ziel ist. Gut klingen tut es, um ehrlich zu sein, sogar sehr gut – das steht fĂĽr mich fest. Vom ganz weichen, warmen bis zum obertonreichen Klang eines FlĂĽgels ist es nur ein Drehen, wenngleich das V-Piano wesentlich mehr Parameter und somit Eingriffsmöglichkeiten zur VerfĂĽgung stellt als es die beiden eben beschriebenen Klangcharaktere suggerieren. Die dazu erhältliche Software gestattet dem elektronikbegeisterten oder zumindest aufgeschlossenen Pianisten ebenso wie dem Experimentfreudigen schon so einiges…. Was mich hingegen nicht zu hundert Prozent begeistern wusste war die Tastatur. Aber Sie erinnern sich? Genau. Dies hier ist rein subjektiv.
Vielleicht wundern Sie sich warum ausgerechnet ein ausgewiesener OASYS aber auch Neuron User Ausschau nach einem authentischen Klavierklang hält. Nun, ganz einfach… oder auch nicht, nach einer recht turbulenten privaten Zeit und der damit einhergehenden Entfernung von der Musik, gab es so etwas wie einen „Reset“. So hat auch alles sein Gutes und so sehr ich KORG’s OASYS schätze, so klingt er doch … nach Plastik. Wissen Sie wie ich das meine? Die synthetischen Klänge sind ohne Zweifel von sehr guter Qualität, aber irgendetwas fehlt mir seit einiger Zeit. Und so nimmt es nicht Wunder, dass ich mich vermehrt dabei ertappe ausschlieĂźlich Pianosounds oder mit einem der selbst programmierten FM Sounds zu spielen. Im letzteren Fall wusste mich stets die Dynamik der MOD-7 Sounds zu begeistern, im Gegensatz zu den Pianosounds. Diese sind nicht schlecht aber eben Samples und mit den damit verbundenen Nachteilen behaftet. Eine Momentaufnahme eines Klangs dessen Ausdruckskraft man nur durch zu Hilfenahme auf die SprĂĽnge helfen kann.
Ausdruckskraft, die habe ich vermisst und genau da setzt fĂĽr mich Yamaha’s CP1 an. Sie schalten das Instrument ein, legen die Finger auf die Tastatur und beginnen zu spielen. Das bringt mich gleich zur Tastatur, die angenehm zu spielen ist und sich durch einen sehr guten Response auszeichnet und mir schon gleich einmal positiv im Vergleich zu Roland’s Pendant aufgefallen ist. Und da ist er, der Klavierklang so wie ich ihn mir vorgestellt habe. Als Vorlage diente Yamaha’s Concert Grand Piano und kurzum, so stelle ich mir einen FlĂĽgelklang vor. Wenn Sie die Gelegenheit haben auf einem Yamaha CP1 zu spielen, nutzen Sie sie. Dynamisches Spiel, mal ganz leicht und sanft bis ganz stark und bei alledem, kein Ăśbergang zu hören. Sie hätten gerne insgesamt einen weicheren, warmen, klassischen Klavierklang? Kein Problem, einmal leicht an einem der Regler gedreht und da ist er und das in einer Qualität, die ich so noch nicht gehört habe. Sie hätten jetzt gerne ein Audiodemo? Glauben Sie mir – ich auch, aber die GrĂĽnde sind uns beiden bekannt.. Nichtsdestotrotz finden sich in den unendlichen Weiten des Internets schon Demos von Usern und an dieser Stelle geht mein Dank an Christian Lindquist©, der den unten stehenden CP1 Eintrag mit seinem link kommentiert hat.
Und? Was meinen Sie? Kann sich hören lassen, oder? Wer hier jammert tut dies auf sehr hohem Niveau, wie man dieser Tage gerne sagt. Bei mir wurde unmittelbar nach dem Spielen dieses Sounds der Promoter des „Kaufgelüstegens“ (ein ganz heimtükisches Gen – dies nur als Randnotiz unter uns) angeschaltet und mit der Expression desselben Gens in Unmengen begonnen.
Wie Sie diesem Text etwas weiter oben entnehmen können habe ich eine hohe Affinität zu OASYS’ FM Pianos. Wir sprechen hier jedoch nicht vom Yamaha DX-7 Glockerlrhodes, sondern von meinen Wurlitzer und GS-1 Gehversuchen. Vor allem das Wurlitzer hat es mir angetan und Yamaha’s CP-80 hat mir – sorry, hier folgt nun das offizielle Outing – als Kind der 80er, so manch schöne Stunde an Musikgenuss bereitet. Von Peter Gabriel bis Ultravox und U2.. und so war meine Erwartungshaltung keine geringe. Tja… und da war es nun, abgespeichert als erstes Factorypreset, die interne Effektsektion durchlaufend, hm…. vielleicht waren meine Finger zu steif, die EndorphinausschĂĽttung fĂĽr einen Mann meines Alters zuvor einfach zu hoch gewesen… also umhauen? Nein. Etwas zu drahtig fĂĽr meinen Geschmack, zu dĂĽnn …. irgendwie so gar nicht wie ich es in Erinnerung habe. Nächstes Preset … aha … Euphorie? Sorry, ok, dann noch eines weiter und… und? Siehe da, mit Chorus angereichert, und generell etwas weicher im Charakter… singt da hinten nicht Peter Gabriel? Das wusste mir dann so richtig zu gefallen und zeigt, dass die internen Effekte mithelfen vor allem die E-Piano Sounds noch vielfältiger zu gestalten.
An dieser Stelle vielleicht gleich noch ein paar Worte zum Hall. Da habe ich schon besseres gehört und das auch schon vor ein paar Jahren. Dennoch, Live allemal in Ordnung, fĂĽr einige Produktionen – keine Frage – nichtsdestotrotz bestimmt brauchbar. Einen Vergleich zu Roland’s V-Piano wĂĽrde das CP-1 jedoch verlieren. Im Studio wĂĽrde man sich aber höchstwahrscheinlich ohnedies eines Top Hall- und Raumsimulationsprozessors bedienen oder auf einen Faltungshall zurĂĽckgreifen. In diesem Fall drĂĽckt man einmal auf den entsprechenden Druckknopf um das interne Reverb zu deaktivieren und schon ist der Sound trocken. Ăśbrigens, der Signalfluss ist links vom Display (das ist die Stelle an der sich ein Foto sicher gut machen wĂĽrde) derart klar dargestellt, dass man darĂĽber nicht wirklich viele Worte verlieren muss. Das Design ist - je nach Geschmack - ansprechend aber auch intuitiv, wobei man es hier mit einem einfachen Kandidaten zu tun hat. Dennoch, es gibt auch Negativbeispiele zu diesem Thema, das CP-1 ist allerdings keines.
Also wir fassen einmal zusammen, die akustischen Pianos haben mich voll und ganz überzeugt, der hauseigene CP Vorfahre der 80er hat es im dritten Anlauf auch geschafft. Wie geht es nun bei den Presets weiter? Es folgen die Fendersounds und dazu nur so viel – wer unbedingt herumschrauben will (der Verfasser dieser Zeilen zählt sich selbstredend nach wie vor zu dieser Spezies) der kann sich hier ausleben. In Zusammenhang mit den Effekten wird das Thema Fender Rhodes im CP1 wirklich gut abgedeckt und ist somit für mich auf der Habenseite zu finden. Authentisch und mit Liebe zum Detail. Hakerl, würde ich an dieser Stelle sagen.
Um ehrlich zu sein – keine Bange, ich war es vorhin auch, aber es ist so eine nette Floskel die man tagtäglich hört, dass ich nicht umhin komme mich dieser ebenfalls zu bedienen … so .. wo war ich? .. ja, ich wollte von meinem Outing ablenken. Also, ich geb’s zu, ich mochte Supertramp… aber dafĂĽr mĂĽssen Sie mir zu Gute halten, dass ich hier einer der ersten war, der Depeche Mode mochte und sich daran bis heute nichts geändert hat. Was ich von Kraftwert nicht behaupten kann. Was das hier zu suchen hat? Eigentlich nichts, aber sich als Supertramp Fan zu outen verlangt einem schon Mut ab. Egal. Jedenfalls habe ich seit damals zu Wurlitzersounds die Stimme von Roger Hodgson assoziiert und schlimmer noch, eine hohe Affinität. Die Konsequenz daraus? Ich hätte diesen fĂĽr mich “klassischen” E-Piano Klang zu gerne in adequater Form und das wenn möglich auf Knopfdruck abrufbar, bzw. im Split. Mit diesem Wunsch und einer hohen Erwartungshaltung resultierend aus dem zuvor Gehörten ging ich sogleich ans Werk. Tja.. und wie so oft im Leben kommt es anders… und als man denkt. Irgendwie hatte ich den Wurlitzer Sound anders in Erinnerung. Irgendetwas fehlt mir und offen gestanden ist der Unterschied der beiden Modelle fĂĽr mich nicht so signifikant wie er es im Falle der Fender Rhodes E-Pianos ist. Kurzum – hier war ich offen gestanden etwas enttäuscht. Vielleicht lag es daran, dass ich mich mehr mit diesem Sound auseinandersetzen hätte mĂĽssen, oder meine Ohren auch schon erschöpft waren - dennoch, das was auf meiner Wunschliste steht habe ich so nicht im CP1 vorgefunden. In diesem Fall kam ich jedoch nicht so schnell klanglich dorthin wo ich gerne hingekommen wäre. Das war im Falle des Rhodes anders.

Nun gut, das Stichwort ist gefallen – FM, Yamaha DX-7 ick hör dir trapsen. Da waren sie dann die vier DX E-Piano Sounds. Auch hier wieder extrem hoher Wiedererkennungswert – no na, werden Sie mir entgegnen und Recht haben Sie – jedoch, zwei der vier Varianten wären fĂĽr mich verzichtbar, dafĂĽr hätte ich lieber eines der GS E-Pianos vorgefunden. Verstehen Sie mich jetzt bitte nicht falsch, die technische Qualität der vier FM Sounds ist ohne jeglichen Zweifel gut und in Zusammenhang mit den internen Effekten lässt sich so einiges machen, aber irgendwie vermisse ich einen Sound der in Richtung der berĂĽhmten „Tänzerin“ geht. Es muss kein 1:1 Replikat sein, es wĂĽrde wohl heute keiner mehr in einem StĂĽck einsetzen können… aber der Grundsound, dieser holzige Charakter, die Breite und FĂĽlle, das, ja genau das vermisse ich hier. Die FM Klassiker sind selbstredend ohne Fehl und Tadel und das Thema E-Piano deckt Yamaha’s CP1 trotz Wurlitzer Enttäuschung sehr gut ab. Was bietet Roland’s V-Piano rasch noch?
Erfreulich auch die Möglichkeit zwei Sounds übereinander zu legen. Hier gibt es werksseitig schon einige sehr schöne und inspirierende Kombinationen. Toto hätten ihre Freude daran zB einen Flügelsound mit einer derartigen Qualität und darüber ein FM Piano von nicht minderer Qualität „stacken“ zu können. Generell kann ich mir vorstellen, dass das CP1 mit seinem doch nicht eben günstigen Preis den einen oder anderen abschrecken wird. Musiker wie Elton John (man denke an seine Tour mit dem Roland RD-1000), Billy Joel aber ebenso Chick Corea und Herbie Hancock wird das eher nicht betreffen und ich kann mir vorstellen, dass diese genau auf ein derartiges Instrument für Live-Auftritte gewartet haben. Tourmanagern stehen die Schweißperlen nicht mehr auf der Stirn ob der Kosten, Techniker werden die etwas weniger als 30kg sicher auch nicht eben ungelegen kommen und das Thema „Stimmung“ bezieht sich dann auf hoffentlich primär auf die des Publikums.
Nun, wie sieht es nun im Vergleich zu Rolands V-Piano aus? Ganz offen, ich fĂĽr meinen Teil gebe eindeutig dem CP1 den Vorzug. Das akustische Piano bietet das was ich suche, ist dank der NW Tastatur wunderbar zu spielen und inspirierend - was will man mehr, frage ich da. Und der Rest ist nicht nur Zugabe. Ich bin mir sicher, dass mit etwas MuĂźe der eine oder andere Sound schnell programmiert und abrufbar ist.
Das allerorts gelobte Design - siehe dazu auch Yamaha’s eigene Seite - sieht in natura nicht ganz so lässig (fĂĽr die jungen Leser = cool) aus wie auf den im Internet verfĂĽgbaren Herstellerfotos. Wichtiger aus meiner Sicht ist jedoch inwieweit bereitet es Freude auf einem Instrument zu spielen, oder dem Zeitgeist folgend – gelingt es in den „Flow“ zu kommen…. und das tut es im Falle des CP1, eindeutig.
Verstehen Sie warum ein Pitch Bend Wheel die linke Seite neben der Tastatur des CP1 ziert? Mir ist es nämlich völlig unklar. Pianosounds zu pitch benden..? Naja, ich weiss nicht. Zugegeben, mit dieser Tastatur wĂĽrde das CP1 ein sehr gutes Masterkeyboard abgeben, nur ist das nicht das einzige Kriterium. In Zeiten der Softwaresynthesizer und DAWs denke ich ist wohl fĂĽr viele eine stattliche Zahl an Controllern ein Muss. Aber selbst wenn dem nicht so sein sollte, dann wĂĽrde ich mir zumindest noch ein Modulationwheel erwarten. Der Pitch Bender kommt mir da doch recht verloren vor…
Bottom Line: da gibt es letztendlich nichts zu sagen, was Sie nicht auch schon zu Beginn hier lesen konnten. Mich hat das Yamaha CP1 ĂĽberzeugt und ich hege die Hoffnung schon bald im eigenen Heim auf meinem CP1 spielen zu können. Einfach nur Klavier spielen, Harmonien, Melodien… nicht mehr, und nicht weniger.
ADDENDUM:
In der Zwischenzeit hat Christian Lindquist auf seiner Webseite je ein CP80 sowie ein Fender Rhodes Demo online gestellt.
Hier noch ein wie ich finde sehr ansprechendes Beispiel von Xantone Blacq.
Und hier noch die Comparison Chart der 3 aktuellen CP Modelle.
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Februar 13th, 2010

K. D. Lang’s impressive interpretation of Leonard Cohen’s “Hallelujah”
Vancouver 2010 opening ceremony - David Atkins and mass choreographer Penny Jones at their best: aurora borealis, orcas, trees, maple leafs, etc…. Donald Sutherland as narrator, music performed by Bryan Adams and Nelly Furtado and the beautiful voices of Sarah McLachlan and K. D. Lang.
You never heard about David Atkins and Penny Jones before? Then click here.
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Februar 8th, 2010
Voxbox Front
As you can see from the fotos, this Voxbox is in excellent condition. It was used only in my non smoker studio, in total less then 50 hours.

Manley Voxbox - Phantom Power, Filter, Pre-Amp, Compressor

Compressor, De-Ess, EQ

Voxbox rear - Serial Number MVBXXA1856
If you want to see some more fotos let me know.

Voxbox rear - INs/OUTs and flow diagram

comes in the original box
Please do not hesitate to contact me in case of having any question.
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Februar 1st, 2010

Yamaha CP1 Digital Piano
In case you are interested in Acoustic and Electric Pianos of highest quality you have to listen to Yamaha’s new Stage Piano CP1.
Yamaha has a long tradition in developing instruments that had a strong impact on the musical instrument market: the CS series with its flagship CS-80, the CP series with the CP-80, FM synthesizers, like the GS-1 and later the DX series with one of the most succesful instruments ever, the DX-7, not to forget the impressive DX-1 and the TX-816. Fortunately the DX-7 was the first Yamaha synthesizer I could afford and immediately got addicted. Not to forget the VP-1 and its famous demonstration by Reinhold Heil and the VL-series. I am quite sure I forgot one or the other, but still, this is an armada of great sounding instruments played by some of the best musicians.
The CP1 is a continuation with this excellent tradition. I am aware there is nothing really new about “Acoustic and Electric Pianos”, however its the quality that counts and makes the difference, a very BIG difference. In this case to “hear” is to believe.
If you want to become a “believer” click here or here.
Did you know, that Yamaha has a really fabulous design webpage - synapses?
The one feature that would make the CP1 perfect for me, would be the option to load own samples and thus benefiting from Yamaha’s Spectral Component Modeling to the fullest!
ADDENDUM - for those of you who understand German. There is a very good review in German KEYBOARDS, issue 1/10, page 40 from Joerg Sunderkoetter.
ADDENDUM II - Christian Lindquist’s Yamaha CP1 demos btw - listen to his other tracks, you won’t regret it!
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translation - fifi
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